Frederick im Interview mit Anne Heintze, HochiX Akademie
Was, wenn ausgerechnet die Eigenschaften, die in der Schule als Problem galten, im Berufsleben zu deiner größten Stärke werden? Frederick Matern hat keinen Schulabschluss, dafür eine Hochbegabung, eine ADHS Diagnose und einen Weg, der ihn vom vermeintlichen Sorgenkind zur Führungskraft gemacht hat, und schließlich zum Coach für neurodivergente Führungskräfte.
In diesem Gespräch erzählt er Anne Heintze, wie er gelernt hat, auf sich selbst zu hören statt auf die Stimmen, die ihm sagten, aus dir wird nichts. Ein ehrliches Interview über Glaubenssätze, Macht, Narzissmus in Konzernstrukturen, den Mut zur eigenen Entscheidung und die Frage, welche Kämpfe sich wirklich lohnen.
Das erwartet dich:
Frederick teilt seine persönliche Geschichte und zeigt, warum eine Diagnose die eigene Biografie rückwirkend neu schreiben kann. Er spricht darüber, wie neurodivergente Führungskräfte mit Machtspielen, Ausgrenzung und Überforderung umgehen, wie sie der Burnout Falle entkommen und warum der Körper oft früher spürt als der Kopf, mit wem man es zu tun hat. Außerdem erzählt er von seiner Auswanderung nach Dänemark und davon, was die Aus- und Innenbildung an der HOCHiX Akademie für ihn verändert hat.